Saison 2001 / 2002

Erste Niederlage in der Rückrunde

Mit 20 : 23 unterlagen die ESKA Handballer in ihrem Auftaktspiel der Rückrunde in der Landesliga Süd-West gegen den HC Bad Liebenwerda.

Trotz voller Besetzung konnte ESKA das Ziel, wenigstens einen Punkt aus Bad Liebenwerda mit nach Hause zu nehmen nicht erreichen. Wie schon in den letzten Spielen häuften sich schon zu Beginn die Abspielfehler im Angriff, so das Liebenwerda gut in das Spiel kam. Erst nach 15 Minuten konnten die Finsterwalder ihre Nervosität ein wenig ablegen und über eine 2 Tore Rückstand – 4:2, 5:3 – mit 6:6 endlich ausgleichen. Die Abwehrreihe hatte nun den Liebenwerder Rückraum im Griff und auch im Angriff wurden die Aktionen effektiver. So konnte sich ESKA langsam etwas absetzen – 8:6, 11:8. Doch wiederum waren es viele technische fehler und leichtfertig vergebene Torchancen, die Bad Liebenwerda kompromisslos ausnutzen konnte und mit 12:11 die erste Halbzeit beendete. Zu Beginn der erste Halbzeit erwischte ESKA einen katastrophalen Start. Die Angriffe in den ersten 10 Minuten wurden mit Fehlwürfen abgeschlossen und so konnte der HC Bad Liebenwerda seinen Vorsprung auf 5 Tore – 16:11 – ausbauen. Erst jetzt besannen sich die ESKA Spieler auf ihren Kampfgeist. Die Abwehr- und Angriffsaktionen wurden endlich konzentrierter und ESKA begann Tor um Tor aufzuholen – 17: 14, 19:17, 20:19. Doch auch jetzt konnten die Finsterwalder ihr Spiel nicht stabilisieren, so das in den letzten 4 Minuten  den Liebenwerdern noch 3 Konter gelangen, die mit dem 23:20 Endstand die erste Rückrundenniederlage für ESKA besiegelten. Es bedarf einer deutlichen Steigerung, besonders im mentalen und kämpferischen Bereich, um zu verhindern, das ESKA nicht weiter in der Tabelle nach unten abrutschen wird.

Es spielten: Jörg Mietzier, Lutz Glasewald, Manfred Frösche, Falk Eichberger, Konrad Hettwer(3), Kurt Langer(6/3), Thomas Munk(2), Matthias Acklow(8/1)),

Axel Vietzke(1/1), Andreas Härer, Karsten Müller

MV: Sabine Goßling

ESKA Niederlage im Ortsderby

 

Gegen den Ortsrivalen und Tabellennachbarn BSV Grün-Weiß Finsterwalde III musste der SV ESKA Finsterwalde mit 21:31 seine höchste Niederlage in der laufenden Saison hinnehmen.

Bei beiden Mannschaften konnte man den Druck, der auf ihnen lastete, förmlich spüren. Demzufolge war auch das Spiel in den ersten 20 Minuten zerfahren. ESKA kam mit der offensiven Spielwiese der Grün-Weißen, die den bisher gefährlichsten Rückraumspieler Matthias Acklow konsequent mit einer Manndeckung belegten, nicht zurecht und der BSV vergab viele Chancen aus dem Rückraum. Nach einem 1:4 Rückstand kam ESKA durch 2 verwandelte Strafwürfe wieder auf 3:4 heran und es sah so aus als ob die ESKA Spieler endlich besser mit ihren Nerven fertig werden würden. Aber viele technische Fehler im Angriff und auch in der bisher so starken Abwehrreihe sorgten für einen 4 Tore Rückstand zur Halbzeitpause. In der 2. Halbzeit begann der BSV konzentrierter und zog schnell auf 17:11 davon. ESKA konnte dagegen seine Nervosität leider nicht ablegen. So häuften sich die Technischen Fehler , die der BSV konsequent ausnutzte und sich mit 25:15 einen 10 Tore Vorsprung herausspielte. ESKA war zwar immer um eine Ergebnisverbesserung bemüht, konnte aber nicht verhindern, das man mit dem 21:31 Endstand in diesem Spiel arg unter die Räder kam. Es bleibt zu hoffen, das der SV ESKA diese  Niederlage schnell verarbeitet und sich in den letzten 2 Spielen der Hinrunde nicht wieder unter Wert verkauft.

 

Es spielten: Andreas Härer, Lutz Glasewald, Manfred Fröschke(1), Uli Goßling(3) Konrad Hettwer(1), Kurt Langer(3),Thomas Munk(2),Axel Vietzke(4/4), Matthias Acklow (6/1),Falk Eichberger(1) MV: Gabi Glasewald

 

ESKA zu Hause noch ungeschlagen

In einem kampfbetonten, nicht sehr schönen, Spiel konnten die Handballer des SV ESKA Finsterwalde gegen den Luckenwalder HV mit 19:19 einen Punkt sichern. Wie schon in den letzten Spielen begann ESKA sehr nervös. Die ESKA Abwehr konnte die starken Außenspieler der Luckenwalder nie richtig eliminieren und auch im Angriff war den Finsterwaldern mehr als einmal der Pfosten im Weg. So konnte Luckenwalde schnell mit 3:0 in Führung gehen. Erst Mitte der ersten Halbzeit begann sich das ESKA Spiel endlich zu stabilisieren. Die Anspiele an den Kreis waren jetzt effektiver und das Spiel wurde ausgeglichener. Als in dieser Drangphase der Finsterwalder Konrad Hettwer mit einer bösen Fingerverletzung ausfiel stand nur noch ein Auswechselspieler zur Verfügung. Es war aber wiedereinmal der ESKA Kampfgeist über den die Spieler immer wieder ins Spiel fanden. Luckenwalde war zwar ständig mit 2 Toren in Führung, konnte aber nicht verhindern, das ESKA zur Pause den Rückstand auf 8:9 verringern konnte. Auch in der zweiten Halbzeit wurde das Spiel nicht besser. Luckenwalde konnte wieder den Vorsprung auf 3 Tore ausbauen 9:12, 10:13. Doch nun konnte sich auch Matthias Acklow, mit 10 Treffern wider einmal der beste ESKA Werfer, besser in Szene setzten. Auch die beiden Kreisspieler Manfred Fröschke und Thomas Munk, die am Kreis Schwerstarbeit leisteten, konnten sich besser durchsetzen. Nach einer kurzen ESKA Führung 15:14 – 16 .15 war es die bessere schauspielerische Leistung der Luckenwalder, auf die das Schiedsrichtergespann, das nun leider konditionelle Probleme hatte, immer wieder hereinfiel und für eine 2 Tore Führung der Luckenwalder sorgte. Aber dank einer Steigerung des guten Torwartes Andreas Härer und einer disziplinierten Spielweise der gesamten Mannschaft konnte Kurt Langer  mit 19:19 den verdienten Ausgleich erzielen.

 

Es spielten: Andreas Härer, Ralf Krüger, Lutz Glasewald, Uli Goßling
Manfred Fröschke(3), Konrad Hettwer, Kurt Langer(4), Thomas Munk(2),
Axel Vietzke, Falk Eichberger,
Matthias Acklow(10),
MV
: Gabi Glasewald  

 

                         ESKA Sieg gegen den Tabellenführer

 

In einem spannenden Kreisderby der Handballlandesliga Süd-West, bezwang  der SV ESKA Finsterwalde den Tabellenführer VfB Doberlug-Kirchhain mit 21:19.

In den ersten 10 Minuten hatte die neu formierte Abwehr große Probleme und bekam den VfB nicht in den Griff. Auch im Angriff scheiterten die Werfer am guten VfB Schlussmann. In dieser Phase zog Doberlug schnell mit 6 Toren auf 9:3 davon und es sah nach einer klaren Niederlage für die Finsterwalder aus. Erst nach einem Team-Time-Out zog etwas Ruhe in das ESKA Spiel ein. Die Abwehr stabilisierte sich und auch die Angreifer konnten sich aus dem Rückraum und am Kreis endlich durchsetzen.

Ab Mitte der ersten Halbzeit konnte ESKA durch konzentrierte Aktionen den Rückstand aufholen und ließ dabei kein Gegentor zu. Nachdem Ausgleich – 9:9 – fing sich der VfB wieder und konnte zur Halbzeit eine 11:12 Führung herausspielen.

In der Zweiten Halbzeit konnte ESKA an die starke Leistung der ersten Halbzeit anknüpfen. Nach dem Ausgleich 12:12 begannen sich die Finsterwalder etwas abzusetzen - 13:13 – und einen 3 Tore Vorsprung herausspielen – 17:14. Die ESKA Spieler spürten, dass in dieser Partie ein Sieg möglich ist und steigerten sich noch mal. Die Abwehr ließ jetzt den VfB Angreifern nur wenig Raum. Wiedereinmal war es der Finsterwalder Torwart, der mit 5 gehaltenen Strafwürfen den VfB Spielern ein ums andere Mal den Nerv zog. Im Angriff steigerte sich besonders der Rückraumspieler Matthias Acklow, mit 11 Toren der beste Werfer, und sorgte mit seinen Aktionen dass der VfB den Rückstand nicht entscheidend verringern konnte.

Beim Spielstand von 20:17 wurde die Abwehr des VfB aggressiver und kam noch mal auf 20:19 heran, konnte aber nicht verhindern, das ESKA  mit dem 21:19 Siegtreffer den Schlusspunkt in diesem Spiel setzte.

 

Es spielten: Jörg Mietzner, Ralph Krüger, Manfred Fröschke, Konrad Hettwer, Uli Goßling(1), Kurt Langer(2),Thomas Munk(2),Axel Vietzke(5/4), Matthias Acklow (11), Karsten Müller

MV: Gabi Glasewald  

 

Schiris nervten das ESKA Team

Nach einer 21:26 Niederlage gegen den Ruhlander HV traten die ESKA Handballer am Sonnabend ziemlich frustriert die Heimreise an. In der ungeliebten Schwarzheider Sporthalle begann ESKA hochmotiviert. Trotzdem konnten die Spieler ihre Nervosität nicht ablegen. Viele Fehlwürfe und technische Fehler sorgten dafür, dass ESKA ständig einem Rückstand hinterherlief 2:4, 4:7, 7:9. Selbst der sonst so sicheren Abwehrreihe gelang es nicht, die Ruhlander Angreifer in den Griff zu bekommen. Erst Ende der ersten Halbzeit begann sich ESKA gegen den Rückstand aufzubäumen und war in dieser Phase spielerisch gleichwertig. Als beim Spielstand 11:12 die Seiten gewechselt wurden konnten die ESKA Spieler langsam wieder an einen Auswärtssieg denken. Die zweite Halbzeit begann wie die Erste. Ruhland erwischte erneut den besseren Start und zog wieder auf drei Tore davon 12:15,15:18, 19:16. Wieder waren es zu viele Fehlwürfe, die Ruhland immer weiter auf die Siegerstraße brachten. Die in den bisherigen Spielen so sicheren Werfer, konnten 5 Strafwürfe nicht verwandeln. Als den ESKA Angreifern Mitte der zweiten Halbzeit auch noch durch die, in diesem Spiel total überforderten (oder war es eine bewusste schlechte Leistung), Schiedsrichtern aus Bad Liebenwerda mit ihren Entscheidungen der Nerv gezogen wurde, war es endgültig mit der ESKA Kampfmoral vorbei. Diese 21:26 Niederlage wird man schnell vergessen müssen, da am 3.11. mit dem VfB Doberlug-Kirchhain der nächste schwere Gegner in der heimischen Sporthalle wartet.

 

Es spielten: Ralf Krüger, Lutz Glasewald, Manfred Fröschke(1), Falk Eichberger, Konrad Hettwer(1), Uli Goßling, Kurt Langer(7), Thomas Munk(4),

Matthias Acklow(8), Axel Vietzke, Andreas Härer

MV: Gabi Glasewald  

 

Erfahrung kontra Schnelligkeit

In einem spannenden Lokalderby konnten sich die Handballer des SV ESKA Finsterwalde mit 25:23 gegen den TSV Germania Massen durchsetzen. Wie in allen bisherigen Spielen waren auch diesmal die ersten 10 Minuten ausgeglichen. Erst danach konnten sich die, aus einer sicheren Abwehr agierenden, ESKA Spieler mit gelungenen Rückraum- und Kreisaktionen besser in Szene setzen und langsam mit 8:7, 11:7 und 12:8 abzusetzen. In dieser Phase hatte ESKA die Massener sicher im Griff. So war auch der 14:10 Halbzeitstand völlig verdient. Zu beginn der 2. Halbzeit reagierte der Massener Trainer und nahm den ESKA Rückraum in Manndeckung. Das sorgte anfangs für einige Verwirrung in der Finsterwalder Angriffsformation. Aus den technischen Fehlern die den ESKA Spielern unterliefen konnte Massen nur wenig Kapital schlagen und Vorsprung nur minimal reduzieren 16:13, 17:15 und 19:17. Erst Mitte der 2. Halbzeit begannen sich konditionelle Vorteile auf der Seite des TSV Germania Massen bemerkbar zu machen. Die ESKA Abwehr hatte nun Schwerstarbeit zu leisten. Beim Spielstand von 22:20 gelang ESKA durch den Abwehrspezialisten Karsten Müller und den „Oldie“ Uli Goßling zwei sehenswerte Konter zum 24:20. Die schnellen und spielstarken Massener gaben jedoch nicht auf und kämpften sich wieder auf 24:22 heran. Als dem SV ESKA in dieser Phase ein fataler Abspielfehler unterlief, den Massen mit dem Anschlußtor 24.23 bestrafte, wurde es noch mal eng. Nun setzte sich aber die Routine und Abgeklärtheit der ESKA Spieler durch und wie im Spiel gegen Dahme konnte Kurt Langer den Schlusstreffer zum verdienten 25:23 Sieg erzielen. Ob der Aufwärtstrend des SV ESKA weiter anhält, wird sich im nächsten Spiel gegen den Ruhlander HV in der Halle Schwarzheide zeigen.  

Es spielten: Jörg Mietzner,Ralf Krüger,Manfred Fröschke,Karsten Müller(1),
Konrad Hettwer(1),Uli Goßling(4),Kurt Langer(3)Thomas Munk(2),

Axel Vietzke(5/3) Matthias Acklow(9),Andreas Härer

MV
: Gabi Glasewald

 

Geschlossene Mannschaftsleistung

In einem spannenden Auswärtsspiel konnten sich die ESKA Handballer in der Sporthalle Dahme gegen den TSV Empor Dahme mit 21 : 21 einen Punkt sichern. In der ersten Halbzeit agierten beide Mannschaften äußerst nervös und unkonzentriert. Dem SV ESKA war anzumerken, das mit Uli Goßling, Matthias Acklow, Konrad Hettwer und Manfred Fröschke gleich 4 Spieler leicht verletzt ins Spiel gingen. So war es auch der Angriff, der entgegen dem letzten Spiel vorerst unter den Erwartungen blieb. Als sich in den Schlussminuten der ersten Halbzeit auch noch der Außenspieler Axel Vietzke nach einer rüden Attacke verletzte, wuchsen die Sorgen auf der Auswechselbank. Wiedereinmal war es die Abwehrreihe um den sicheren Torwart Jörg Mietzner, die dafür sorgte, das sich Dahme nicht entscheidend absetzen konnte und mit 8 : 9 nur ein Tor Vorsprung zur Halbzeit zuließ. Zu Beginn der zweiten Halbzeit war die, durch die Verletzungen, völlig umgebaute Abwehrreihe total aus dem Rhythmus. Es war teilweise keinerlei Zuordnung erkennbar, sodass die Rückraumspieler des TSV Dahme aus jeder Position trafen. Innerhalb von 10 Minuten zog Dahme mit 16 : 10 davon. Es war der besonnenen Art und Weise der Mannschaftsverantwortlichen Gabi Glasewald zu verdanken, das in dieser Phase die Spieler nicht die Köpfe hängen ließen. Jetzt begann die stärkste Phase des SV ESKA. Die Angriffsaktionen wurden konzentrierter und auch in die Abwehrreihe zog wieder Ruhe ein. Tor um Tor kämpften sich die ESKA Handballer wieder heran 17 : 15 – 19 : 17. Jetzt traten, die in diesem Spiel völlig überforderten, Schiedsrichter aus Potsdam mit einigen obskuren Entscheidungen in den Vordergrund und sorgten somit dafür, dass Dahme bis zur 57. Minute noch mal 2 Tore zum 21 : 17 vorlegen konnte. Drei sehenswerte Anspiele an den Kreis von Konrad Hettwer, die durch Thomas Munk und Kurt Langer sicher verwandelt wurden und ein Rückraumtor von Matthias Acklow sorgten für den hochverdienten 21 : 21 Endstand. Aus dieser geschlossenen Mannschaft ist an diesem Tag Axel Vietzke herauszuheben, der trotz Verletzung mit 8 Treffen der beste Werfer des SV ESKA war.  

Es spielten: Jörg Mietzner,Lutz Glasewald,Manfred Fröschke(1),Karsten Müller,
Konrad Hettwer,Uli Goßling,Kurt Langer(4/2)Thomas Munk(3),Axel Vietzke(8/6)

Matthias Acklow(5),Andreas Härer

MV
: Gabi Glasewald

 

ESKA Handballer erfolgreich

Nach der unglücklichen Niederlage im ersten Spiel der neuen Saison gegen Lauchhammer empfing der SV ESKA am Sonntag die 2. Mannschaft des HC Bad Liebenwerda in der Finsterwalder Sporthalle. Hoch motiviert und konzentriert begannen die Finsterwalder ihr Spiel. Aber, wie schon am vergangenen Wochenende, führten die guten Angriffsaktionen durch einige technische Fehler nicht immer zu Torerfolgen. So brachte man den Gegner, eine junge und schnelle Mannschaft, immer wieder ins Spiel. Erst Mitte der 1. Halbzeit begann ESKA sich langsam abzusetzen und einen 5 Tore Vorsprung – 11 : 6 - herauszuspielen. Wiederum technische Fehler brachten die schnellen Liebenwerdaer zur Halbzeit wieder auf 3 Tore – 12 : 9 – heran. Nach den ersten beiden missglückten Angriffen in der 2. Halbzeit wurde das ESKA Spiel ruhiger und somit effektiver. Matthias Acklow, der im ersten Spiel noch unter einer alten Verletzung litt, kam immer ins Spiel und konnte seine Treffsicherheit aus dem Rückraum mit 10 Treffern endlich wieder unter Beweis stellen.

Auch die Abwehr der Finsterwalder konnte sich mit gutem Stellungsspiel auszeichnen. Besonders Uli Goßling und Karsten Müller, aber auch der wiederum überragende Torwart Jörg Mietzner, sorgten dafür, das Liebenwerda minutenlang kein Tor erzielen konnte. Bis Mitte der 2. Halbzeit erspielten sich die ESKA Spieler einen 8 Tore Vorsprung – 18:10 – 20:12. In den letzten 10 Minuten ging der HC Bad Liebenwerda in eine offene Manndeckung über. Jetzt zeigten sich die Schwächen der ESKA Spieler. Tor um Tor kam Liebenwerda durch schnelle Konter wieder heran – 21:15 – 23:18 – 23:21.

Mit großem Kampfgeist und ein bisschen Glück konnte ESKA mit 24:21 jedoch den ersten Sieg in der neuen Saison verbuchen.

 

Es spielten: Jörg Mietzner, Ralf Krüger, Manfred Fröschke(1), Karsten Müller,

Falk Eichberger, Konrad Hettwer(1), Uli Goßling, Kurt Langer(4/4),

Thomas Munk(4),Matthias Acklow(10), Axel Vietzke(3), Andreas Härer(1)

MV: Gabi Glasewald

 

ESKA Niederlage im Auftaktspiel

Mit 15 . 17 unterlagen die ESKA Handballer in ihrem Auftaktspiel der neuen Handballsaison in der Landesliga Süd-West. In einem von den Abwehrreihen beider Mannschaften geprägten Spiel, begann ESKA äußerst unkonzentriert und zerfahren. Trotzdem setzten die ESKA Spieler mit zwei schönen Toren die ersten Akzente.

Lauchhammer, ein unerwartet spielstarker Gegner, kam nach kurzer Zeit besser als ESKA in das Spiel und zog schnell mit 3 Toren davon. Das Angriffspiel des SV ESKA war während der gesamten ersten Halbzeit äußerst uneffektiv. Durch eine ganze Serie von Fehlwürfen konnten die ESKA Angreifer zu keiner Zeit den Rückstand reduzieren. Nur einer gut stehenden Abwehr und dem glänzend haltenden Torwart Jörg Mietzner war es zu verdanken, dass ESKA zur Halbzeit nur mit 5 : 7 zurück lag.

In der zweiten Halbzeit konnten die ESKA Spieler ihre Nervosität ablegen und das Spiel wurde ausgeglichen. Lauchhammer konnte zwar zeitweise einen 5 Tore Vorsprung – 12 : 7, 13 : 8 – herausspielen, aber ESKA begann nun zu kämpfen und kam durch konzentrierte Angriffszüge auf 1 Tor – 13 : 14, 14 : 15 – an den Gegner heran. Ein großer Rückhalt war dabei der zweite Torwart Ralph Krüger, der sich durch gute Paraden auszeichnete. Leider konnten die ESKA Spieler in den letzten 2 Minuten das Spiel nicht mehr herumreißen und unterlagen unglücklich mit 15: 17. Neben den beiden starken Torleuten waren auch beide Kreisspieler Thomas Munk und Manfred Fröschke herausragende Spieler, die am Kreis Schwerstarbeit leisteten. Sie waren oft nur durch unfaire Attacken zu bremsen, was auch durch das hervorragende Schiedsrichtergespann Meyer/Walter aus Rangsdorf geahndet wurde. Bester Werfer an diesem Spieltag war der Rückraumspieler Kurt Langer mit 7 Treffern.

 

Es spielten: Jörg Mietzner, Ralf Krüger, Manfred Fröschke(1),

Falk Eichberger, Konrad Hettwer, Uli Goßling, Kurt Langer(7/5),

Thomas Munk(2),Matthias Acklow(4), Axel Vietzke(1), Andreas Härer

MV: Gabi Glasewald